Dienstag, 11. Februar 2014

Alles zerfällt



Ja mein Herz zerfällt auch gerade.
Ich glaube ich bin zu demotiviert und traurig um noch irgendwas zu schreiben.
Vielleicht habe ich morgen Kraft dazu ;_;

13.Kapitel & 14.Kapitel - Schnell! Schnell! Schnell!


Okonkwo hat einen Jungen getötet. Bravo! -.-''
Und so flüchtet er mitsamt Familie zu seinem Mutterland und trifft dort einen weisen alten Mann.

Ich muss mich wirklich beeilen mit dem Buch >_< Immer wenn ich was gebloggt habe, habe ich mich von Facebook&Co. abgelenkt.
Das heißt ich werde wieder schreiben, wenn ich das Buch fertig habe.
Jetzt muss ich aber wirklich weiterlesen! Sonst bringt mich der Herr Prof. um >_<!!!

11.Kapitel & 12.Kapitel - Sie lebt :D


Diesmal hat sich Okonkwo von einer ganz anderen Seite gezeigt. Und zwar seine deutliche väterliche Seite; der Instinkt seine Kinder zu beschützen!
Bravo! Mach weiter so!
Vielleicht werde ich ihn doch im Laufe der Geschichte mögen :)

Ezinma ist heil und gesund ^^ Das habe ich auch wirklich gebraucht; eine erfreuliche Nachricht!

Unsere Coca Cola ^o^


Yams! Yams! Yams! Yams!
Ich kann das Wort nicht mehr lesen argghhhh >_<
Doch das ist nicht das einzige Wort, dass immer wieder vorkommt.

Okay, diesmal habe ich mich über Palmwein schlau gemacht. Palmöl kennt jeder. Aber Palmwein?
Der Palmensaft wird von der Zuckerpalme abgezapft. Lässt man diesen Saft für eine gewisse Zeit stehen, setzt die Gärung ein.


Palmwein:








Lassen wir auch nicht die Kolanuss aus!
Ich glaube ,dass man kein Sherlock Holmes sein muss um zu verstehen, dass die Kolanuss zur Herstellung des Getränks Cola verwendet wird. Außerdem ist die Kolanuss ein Symbol für Gastfreundschaft. Wie im 12.Kapitel ist es  heute noch üblich ,dass der Bräutigam vor der Hochzeit den Eltern der Braut ein Korb Kolanüsse überreicht.

Kolanuss:


9.Kapitel & 10.Kapitel - Das Lieblingskind


Im 9.Kapitel wird Ezinma krank. Leider erfährt man im 10.Kapitel nichts über sie. Ich frage mich, ob es ihr gut geht.
 Ich denke, dass Okonkwo zu Ezinma eine ganz besondere Bindung hat. Er mag ihren Character und wünscht sich so sehr, dass sie ein Junge wäre.

7.Kapitel & 8.Kapitel - Angst


OH MEIN GOTT!!!!
Diese blöden Vodoo-Anbeter haben meinen sympathischen Ikemefuna getötet D:<
Er war mir wirklich sympathisch und wirkte sehr interessant.
Okonkwo hat ihn als eigenen Sohn betrachtet und er lässt ihn einfach so umbringen. Er hätte ihm eine Fluchtmöglichkeit bieten sollen.
Er hat sogar freiwillig zugesehen wie Ikemefuna stirbt, nur weil er vor seiner emotionalen und weichen Seite in ihm Angst hatte. Er hat sehr Angst seinem Vater zu ähneln.

Und es wird langsam mühsam immer wieder hinten die Bedeutung der afrikanischen Wörter nachzuschauen.


So langsam nervt mich das ständige "bloggen" -.-''
Ich bin eigentlich schon bei Kapitel 10, aber ich Idiot habe vergessen hier zu schreiben.


5.Kapitel & 6.Kapitel - Gewalt als Unterhaltung


Im 5.Kapitel wissen wir mehr über den Alltag einer afrikanischen Frau die im Dorf lebt. Und zwar meine ich die zweite Ehefrau von Okonwo. Ach ja! Außerdem hätte er sie fast erschossen! Habe ich schon erwähnt wie sehr ich diesen Mann lieben? Ich meine, ist das denn nicht der Traum aller Männer, mit drei Frauen zu leben?
Im darauffolgendem Kapitel war ich ein wenig verärgert, da es sich nur um das Ringen gehandelt hat. Das hat mich an das alte römische Reich erinnert, wo Gladiatoren um ihr Leben kämpfen und die Masse von dieser Unmenschlichkeit begeistert ist.
Menschen brauchen in ihrer Armut eine Ablenkung ---> eine Unterhaltung.
Heute ist es leicht sich zu unterhalten. Man dreht den Fernseher auf und schaut sich einen Actionfilm an.

Montag, 10. Februar 2014

3.Kapitel & 4.Kapitel - Interesse

3.Kapitel und 4.Kapitel:

Nachdem 4.Kapitel konnte ich endlich meine Faulheit überwinden und endlich nachschauen was "Yams" sind. Sie schaut aus wie eine mega große Kartoffel. Mittlerweile habe ich mich an den ungewohnten Schreibstil gewöhnt.
Meine Hassgefühle für Okonkwo sind gewachsen! Yippieee! Schlägt seine Frau und bedroht seinen eigenen Sohn! Dieser Mann hat eindeutig den Friedensnobelpreis verdient! -.-''
Eine weitere Sache die mich nervt sind die immer wiederkehrenden "Flashbacks". Mir wird erst später bewusst, dass die Handlung in der Vergangenheit beruht.
Ikemefuna hat nicht nur einen komischen Namen, er scheint eine sehr wichtige Rolle noch im Laufe der Geschichte zu spielen.

Das sind Yams:


2.Kapitel - Es beginnt

2.Kapitel:

Diesmal wissen wir mehr über den Hauptcharakter. Und ich mag ihn überhaupt nicht >_<  Er ist aggressiv, brutal und nicht nett ! Aber ich muss zugeben: Er ist interessant. Aber die Begründung dafür, dass er nie seine sanfte Seite zeigt wegen seinem Vater ist meiner Meinung nach lächerlich.


1.Kapitel - Schreibstil

Anfang des 1.Kapitels:

Ich habe die erste Zeile nicht mal zu Ende gelesen und schon ist da eine Anmerkung! Ich musste die Anmerkung zweimal durchlesen bevor ich es verstehe. Jetzt habe ich noch weniger Lust das Buch zu lesen-.-

Okay, wir treffen hier auf Okonkwo. Der Hauptcharakter in dieser Geschichte. Und wir sind mit einer vollkommenen anderen Welt konfrontiert ---> Afrika, Titeln, Kultur!
Das merkwürdige im ersten Kapitel ist ,dass viel um eine längst verstorbene Person geschrieben wird. (Und zwar; Okonkwos Vater Unoka).

Der Schreibstil gefällt mir und man hat echtes Kopfkino, obwohl ich die afrikanischen Zitate wie "die Sonne wird diejenigen bescheinen, die stehen, ehe sie jene bescheint, die vor ihnen Knien" ungewohnt finde.

Eindruck ^-^

Vorbereitung:

Damit es zur einer gewissen „Lesestimmung“ kommt, habe ich mir Erdbeertee gemacht und mir meine Brille aufgesetzt obwohl ich sie für das Lesen nicht brauche.

Eindruck:

Komischerweise bin ich froh, dass das folgende dicke Buch (mit Band und Schnur ) keines dieser kleinen gelben dünnen „Reclam-Heftchen“ aus der Antike ist. Jedoch war diese Freude von kurzer Dauer als ich die Inhaltsangabe gelesen habe.

Ich erwarte folgende Genre:

  • Gesellschaft
  • Dramatik
  • Biographischer Roman
  • Historische Roman


Was ich will:

  • Action
  • Fantasy
  • Humor
  • Horror

Was ich bekomme:

  • Selbstmordgedanken


Autor:

Chinua Achebe scheint ein hochangesehener Autor zu sein, da auf dem Band er als „Vater der modernen afrikanischen Literatur“ beschrieben wird. Ich mein; Hallo? Sogar Nelson Mandela hat ihn verehrt („Da war ein Autor mit dem Namen Chinua Achebe, in dessen Gesellschaft die Gefängnismauern einstürzten.“ - Nelson Mandela). Und hat unter anderem Preise gewonnen (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, Man Booker International Prize).

Fazit: Nachdem ich mich jetzt mit Chinua Achebe beschäftigt habe, hat sich meine Laune wieder gehoben.
Schauen wir mal ob mir das Buch doch gefällt.

PS: Der Tee schmeckt köstlich ^o^