3.Kapitel und 4.Kapitel:
Nachdem 4.Kapitel konnte ich endlich meine Faulheit überwinden und endlich nachschauen was "Yams" sind. Sie schaut aus wie eine mega große Kartoffel. Mittlerweile habe ich mich an den ungewohnten Schreibstil gewöhnt.
Meine Hassgefühle für Okonkwo sind gewachsen! Yippieee! Schlägt seine Frau und bedroht seinen eigenen Sohn! Dieser Mann hat eindeutig den Friedensnobelpreis verdient! -.-''
Eine weitere Sache die mich nervt sind die immer wiederkehrenden "Flashbacks". Mir wird erst später bewusst, dass die Handlung in der Vergangenheit beruht.
Ikemefuna hat nicht nur einen komischen Namen, er scheint eine sehr wichtige Rolle noch im Laufe der Geschichte zu spielen.
Das sind Yams:
Montag, 10. Februar 2014
2.Kapitel - Es beginnt
2.Kapitel:
Diesmal wissen wir mehr über den Hauptcharakter. Und ich mag ihn überhaupt nicht >_< Er ist aggressiv, brutal und nicht nett ! Aber ich muss zugeben: Er ist interessant. Aber die Begründung dafür, dass er nie seine sanfte Seite zeigt wegen seinem Vater ist meiner Meinung nach lächerlich.
Diesmal wissen wir mehr über den Hauptcharakter. Und ich mag ihn überhaupt nicht >_< Er ist aggressiv, brutal und nicht nett ! Aber ich muss zugeben: Er ist interessant. Aber die Begründung dafür, dass er nie seine sanfte Seite zeigt wegen seinem Vater ist meiner Meinung nach lächerlich.
1.Kapitel - Schreibstil
Anfang des 1.Kapitels:
Ich habe die erste Zeile nicht mal zu Ende gelesen und schon ist da eine Anmerkung! Ich musste die Anmerkung zweimal durchlesen bevor ich es verstehe. Jetzt habe ich noch weniger Lust das Buch zu lesen-.-
Okay, wir treffen hier auf Okonkwo. Der Hauptcharakter in dieser Geschichte. Und wir sind mit einer vollkommenen anderen Welt konfrontiert ---> Afrika, Titeln, Kultur!
Das merkwürdige im ersten Kapitel ist ,dass viel um eine längst verstorbene Person geschrieben wird. (Und zwar; Okonkwos Vater Unoka).
Der Schreibstil gefällt mir und man hat echtes Kopfkino, obwohl ich die afrikanischen Zitate wie "die Sonne wird diejenigen bescheinen, die stehen, ehe sie jene bescheint, die vor ihnen Knien" ungewohnt finde.
Eindruck ^-^
Vorbereitung:
Damit es zur einer gewissen „Lesestimmung“ kommt, habe ich mir Erdbeertee gemacht und mir meine Brille aufgesetzt obwohl ich sie für das Lesen nicht brauche.
Eindruck:
Komischerweise bin ich froh, dass das folgende dicke Buch (mit Band und Schnur ) keines dieser kleinen gelben dünnen „Reclam-Heftchen“ aus der Antike ist. Jedoch war diese Freude von kurzer Dauer als ich die Inhaltsangabe gelesen habe.
Ich erwarte folgende
Genre:
- Gesellschaft
- Dramatik
- Biographischer Roman
- Historische Roman
Was ich will:
- Action
- Fantasy
- Humor
- Horror
Was ich bekomme:
- Selbstmordgedanken
Autor:
Chinua Achebe scheint ein hochangesehener Autor zu sein, da auf dem Band er als „Vater der modernen afrikanischen Literatur“ beschrieben wird. Ich mein; Hallo? Sogar Nelson Mandela hat ihn verehrt („Da war ein Autor mit dem Namen Chinua Achebe, in dessen Gesellschaft die Gefängnismauern einstürzten.“ - Nelson Mandela). Und hat unter anderem Preise gewonnen (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, Man Booker International Prize).
Fazit: Nachdem ich mich jetzt mit Chinua Achebe beschäftigt habe, hat sich meine Laune wieder gehoben.
Schauen wir mal ob
mir das Buch doch gefällt.
PS: Der Tee schmeckt
köstlich ^o^
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